Verliebt, verlobt….verheiratet! :D

Meine lieben Leser!

Viel Wasser ist den Main runtergeflossen, seit ich das letzte mal einen Bericht schrieb! Aber eben genau so viel Wasser wie den Main runterfloss, so viel ist auch in letzter Zeit passiert! Zu den uninteressanten Dingen zuerst: Meine Diplomarbeit läuft noch, neigt sich zwar langsam dem Ende, aber noch ein paar Monate werd ich daran zu beißen haben…und klappen tut bisher auch nicht viel (abgesehen, von der Veröffentlichung, die jetzt rauskommt, aber psst, ich hab nix gesagt *g*) 😉

Dann das tolle: Ich…oder sollte ich besser sagen WIR haben geheiratet 😀 Ja, richtig gehört, mein geliebter Manuel und ich haben uns getraut und sind nun Mann und Frau 😀 Und genau heute feiern wir unseren einwöchigen Hochzeitstag, hihi :-> Am 17. Mai um 15 Uhr war die Trauung auf der historischen Burg Ronneburg. Alle meine geliebten Menschen waren da: meine mir sehr am Herzen liegende Familie (Mama, Papa, Geschwister und meine Oma) sowie meine besten Freunde waren bei mir und am Ende haben mich sogar meine lieben Kollegen – besser: Freunde! –  überrascht und sind auch noch vorbei gekommen 😀 Es war ein sehr sehr schöner Tag, aber das wichtigste ist, dass nun die ganze Welt sehen kann, dass Manuel und ich zusammen gehören und vor allem zusammen sein wollen, bis ans Ende unserer Tage und darüber hinaus 🙂 Wir lieben einander und jeglichen Zweifel an unserer Beziehung haben wir an diesem Tag in den Wind geschrieben, denn wir wissen, was wir füreinander empfinden 🙂 Sobald der Fotograph die Bilder ausgewertet hat, werde ich auch eines nachreichen, von meinem überaus gutaussehenden Ehemann…und mir, denn ich glaub, ich hab auch keine so schlechte Figur gemacht ;P

Ihr dürft also noch ein bisschen gespannt sein 🙂

verheiratete Grüße!

Eure königliche Hoheit

Melanie von Melanien 😉

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Ich lebe, ja ich lebe! Und Ärger mit dem lieben Knie…

Hallo meine geschätzten Leser!

Endlich finde ich einmal mehr die Zeit euch mit Geschichten aus meinem Dasein zu belustigen 😉

Wobei ich an erster Stelle gleich sagen muss, viel gibt es nicht zu berichten.

Mein letzter Eintrag war ja nicht ganz so erfreulich…mittlerweile hab ich mich einigermaßen von Pünktchens Verlust erholt und obwohl ich noch oft von ihr Träume, gibt mir die zeitliche Einspannung durch meine Diplomarbeit kaum Zeit sie richtig zu vermissen. Celia habe ich kurz nach Pünktchens Tod zu einer lieben Bekannten gegeben und mich mittlerweile entschieden, dass sie sie in gute Hände vermitteln soll. Ich habe mir diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht, aber so ist es für alle Beteiligten besser. Vielleicht kommt irgendwann nochmal ein Tierchen ins Haus, momentan trage ich mich mit der Überlegung zu einem Hamster, mal sehen.

Meine Diplomarbeit ist noch im Gange und ich habe nun auch meinen ersten offiziellen Abgabetermin: 28. Juli 2010, wobei ich sicher noch verlängern muss 😉

Ansonsten, wie der Titel auch schon vermuten lässt, macht mein operiertes Knie momentan wieder Ärger. Letztes Jahr hatte ich ja einen Kreuzbandriss, der im August (08.08.2008, kein Witz!) operiert wurde. Eigentlich war nach reichlich Physiotherapie soweit alles ok, natürlich zickt es nochmal hier und da, v.a. wenn’s kalt ist, aber nix schlimmes. Jetzt macht es mir aber seit gut zwei Monaten wieder richtig Probleme, einmal unverschuldet, einmal selbstverschuldet. Unverschuldet hatte sich vor kurzem mein Knochenmark durch die Schraube im Bein entzündet, wobei sich ein geradezu gigantischer Reizerguss in meinem Knie gebildet hatte und Laufen eine echte Tortur war. Das war dann vor drei Wochen nach reichlich kühlen und einsalben wieder soweit ausgestanden, bis ich dann – und jetzt kommt der selbstverschuldete Teil – auf der Wendeltreppe bei uns im Institut ins straucheln geriet, mehrere Stufen hochstolperte um dann nach kurzer fliegerischer Einlage unsaft genau auf diesem Knie zum Landen kam. Erst dachte ich, alles wär hinüber, aber außer des normalen Sturzschadens hatte ich eigentlich nix weiter…und wer geht schon zum Arzt, weil er hinfällt? Naja, so begab es sich aber nach einigen Tagen, dass mein Knie, bzw. genauer unten unter der Kniescheibe anfing zu pieken und zu stechen als ob es kein Morgen mehr gebe. Damit hab ich mich jetzt die letzten drei Wochen rumgeschlagen, bis sämtliche Kollegen und sogar mein Chef meinten, ich solle das Knie doch mal ein paar Tage daheim schonen bzw. zum Arzt gehen. Naja, und wenn selbst der Chef meint: „bleib zuhause!“ dann wär man ja schön blöd, wenn man sich immer weiter rumquält. Zumal so ein schmerzendes Knie wirklich nicht arbeits-förderlich ist…man kann sich halt echt schlecht konzentrieren, wenn einem permanent was weh tut. So war ich nun gestern und heute daheim und obwohl mir zwar schrecklich langweilig ist, geht es meinem Knie tatsächlich schon deutlich besser. Für Montag habe ich einen Arzttermin, bei dem ich jetzt schonwieder versucht bin nicht hin zu gehen (wenn nix weh tut, geht man nicht zum Arzt…)…aber da das ja wieder nur die Ruhe vor dem Sturm sein könnte, und ein einfacher Sturz nicht drei Wochen lang Höllenschmerzen verursachen sollte, gehe ich halt doch hin, lasse ihn das Ding mal röntgen, hoffe er sagt mir, es ist nix kaputt, ich soll es einfach nur schonen was ich dann auch etwas tun werde 😉

Ansonsten gibt es nur zu berichten, dass ich am letzten Wochenende auf meiner allerersten Rollenspiel-Convention war 🙂 Jaha, richtig gehört, ich war auf der Dreieichcon in…oh Wunder…Dreieich-Sprendlingen 😉 Zusammen mit meinen besten Freunden Christian und Markus hab ich ein echt witziges, sehr spielreiches aber auch ultra-anstrengendes Wochenende verlebt und kann nur sagen…gerne wieder! 😀 Wir hatten echt super Spielrunden, wie ich fand, und haben sehr nette Leute getroffen, die uns gleich zur Hamstercon 2010 in Mörfelden eingeladen haben 🙂 Natürlich ziehen so Cons auch immer menschlichen Abschaum an…so hielt es ein irrer langhaariger Bombenleger für notwendig nachts um halb fünf einen armen anderen Spieler in unerträglicher Laustärke in ein Gespräch über Wahrscheinlichkeiten beim Rollenspiel und Gauß’sche Verteilungen zu verwickeln…NACHTS UM HALB FÜNF!!! Da man, auf dem Boden liegend in einen Schlafsack eingerollt bei eingeschaltetem Deckenlicht sowieso schlecht schlafen kann, war das echt der Gipfel und er hat sich natürlich sofort meinen Zorn zugezogen 😉  Ich hab ihn dann ganz höflich gebeten endlich zu verschwinden und konnte dann noch wenigstens knapp zwei Stunden halbwegs schlafen 😉 Alles in allem weiß ich jetzt, was ich an Ausrüstung für die nächste Con brauche…allen voran Ohrstöpsel 😉 … und hatte mächtig viel Spaß und freue mich, das ganze mit meinen Kumpels zu wiederholen 😀

So, ich werde mich jetzt noch, wie jeder gute HartzIV-Empfänger vor den Fernseher gammeln…oder mich vielleicht sogar der Kunst des Mittagsschläfchens-machens hingeben, wer weiß 😉

Ich wünsche euch eine schöne Zeit und werde mich bemühen in Zukunft wieder öfter von mir hören zu lassen 🙂

Liebe Grüße

Königin Melanie von Melanien 🙂

In tiefer Trauer…

heute im Laufe des Tages ist mein geliebtes Chinchilla Pünktchen für immer von uns gegangen…

Als ich aus dem Labor Heim kam, lag sie reglos im Käfig…und alle Versuche sie anzusprechen oder zu streicheln, sodass sie wach werden würde schlugen fehl…

Momentan bin ich vollkommen aus der Bahn geworfen und muss das ganze erstmal verdauen….

Morgen fahre ich zu Manuel’s Eltern und beerdige sie neben ihrem damaligen Partner Krümel.

Gott, sie wird mir so schrecklich fehlen….

Ruhe sanft mein Schatz…ich werde dich niemals vergessen…

Pünktchen

Published in: on 14/09/2009 at 20:17  Comments (3)  
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Ein kurzer Zwischenbericht :) Diplomarbeit: 4. Woche

Meine lieben Leser!

Hier nun ein kleines Update von mir und dem Labor 🙂

Heute geht die vierte Woche Diplomarbeit ins Land…und irgendwie, rennt die Zeit davon wie im Flug O_o

Ich bin die ganze Zeit echt hart am arbeiten, war die letzten drei Wochenenden im Labor (die letzten zwei sogar Samstag und Sonntag) und irgendwie hab ich gar nicht das Gefühl, als ob ich so viel geschafft hätte! O_o

Ich hab sogar schon meine erste Nachtschicht hinter mir, letzten Montag war ich von morgens 9Uhr bis Dienstag Morgen um 9Uhr im Labor und hab Proben genommen für einen Wachstumsversuch. Das war ganz schön anstrengend, aber gar nicht so gruselig wie alle immer meinen 😉

An der Forschungsfront kann ich noch nicht so viel verbuchen, die Herstellung meines Rohextraktes klappt mittlerweile sehr gut, nur am Enzymtest (den ich neu-etablieren muss) bin ich noch ziemlich am schrauben, bis der mal richtig klappt, wie er’s soll. Aber das wird schon, hab ja noch ein paar Monate Zeit 😉

Jetzt werde ich mir erstmal mein Lieblingsessen – Pellkartoffeln und Tzatziki – gönnen, bevor ich heut Abend nochmal kurz ins Labor fahr und den Abend wahrscheinlich mit dem Simpsons Film ausklingen lasse 🙂

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! 🙂

Melanie 🙂

Published in: on 13/09/2009 at 14:41  Comments (1)  
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Mel erreicht eine neue Stufe, Mel ist von nun an: Diplomandin :D

Meine liebsten Leser!! 🙂

Endlich finde ich mal ein paar Minuten um euch ein kleines Update zu geben 🙂

Am 17.August bin ich offiziell in den elitären Kreis der Diplomanden aufgestien ;P

Ich bin total aufgeregt und hoch motiviert diese letzte Hürde meines Studiums zu nehmen 🙂

Von nun an werde ich ca. ein Jahr lang den Großteil meiner Zeit im Labor verbringen, an meinem Haus-Bakterium forschen und hoffen, dass alles so läuft, wie ich es mir vorstelle 🙂

Mein Thema ist im Bereich Osmoregulation bei Bakterien angesiedelt und wirklich spannend!

Diese erste Woche bestand hauptsächlich aus Literaturrecherche und ersten Überlegungen das weitere Vorgehen betreffend, ab morgen geht dann die Action so richtig los 😀

Es wird bestimmt noch mehr wie einmal Momente geben, in denen ich laut Scheiße schreie und mir wünschte, ich wäre lieber Astronaut geworden (dies war mein Alternativplan während der anstrengenden Lernphase *fg*), aber hey, ohne Fleiß kein Preis von daher, Augen zu, Zähne zusammenbeißen und durch 🙂

Ich werde euch auf jeden Fall über die neuesten Entwicklungen in Punkto Fortschritt und Frustration informieren! 😉

Nun muss ich noch etwas an meinem Vortrag für morgen feilen, will mich ja nicht gleich in der zweiten Arbeitswoche vor meinen Kollegen und v.a. meinem Chef bis auf die Knochen blamieren 😉

Ich wünsch euch was!

wissenschaftliche Grüße

Mel 🙂

Von einem sehr schönen Wochenende und einem ultra-ereignisreichen Tag :)

Meine lieben Leser!

Vor ein paar Tagen hab ich das letzte Mal gebloggt und viel ist seitdem passiert…vor allem heute, aber zunächst einmal, zu einem sehr schönen Wochenende 🙂

Am letzten Donnerstag hab ich mich aufgemacht nach Trier zu meinem Verlobten Manuel. Dieser hatte am Freitag Geburtstag und diesen wollte ich gerne mit ihm zusammen feiern 🙂 Donnerstag Abend wurde ich vom Bahnhof direkt zum Sushi-Mann unseres Vertrauens entführt und durfte mich den leckeren Kostbarkeiten der japanischen Küche hingeben 🙂 Am Freitag war dann Geburtstag angesagt, Manu’s Kollegen kamen zu Besuch und wir haben lecka gegessen (hat Manu alles selbst gekocht!!) und bis um 1Uhr Singstar auf der Playstation gespielt 😉 Am Samstag dann war es Zeit für den Besuch seiner Eltern und auch seines Geschenkes! Jaha, da wir alle (seine Eltern, seine Geschwister, sein Schwager, meine Eltern und ich) zusammengelegt haben, gab es das große Präsent erst einen Tag nach seinem Ehrentag…dafür war es aber umso toller: ein ferngesteuertes Auto mit Verbrennungsmotor 🙂 Ich denke ich kann sagen, dass er sich sehr doll gefreut hat, und so sind wir am Samstag zweimal und am Sonntag noch einmal gefahren, bevor ich mich dann wieder auf den Heimweg gemacht hab.

Sonntag Abend war ich dann um 20.30Uhr nach 4 1/2 Stunden Fahrt bei sengender Hitze im unklimatisierten Zug endlich wieder in meiner Wohnung, die übrigens recht kühl war, und kaum hatte ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen, da brach schon die Hölle über Frankfurt hinein O_o Das Gewitter des Jahres peitschte über uns hinweg, und ich hatte Zwischenzeitlich echt Sorge, dass der Baum vor meinem Wohnzimmerfenster bald IN meinem Wohnzimmerfenster steckt O_o Aber nach ca. 15-30 Minuten war dann alles wieder rum und zumindest hier wo ich wohne war nicht viel passiert 🙂

Heute war dann nun der erste Tag meiner Diplomarbeit. Ich war ganz schön aufgeregt, aber im Endeffekt geht das ganze erstmal etwas ruhiger los, mit viel Paper lesen (noch mehr Paper als ohnehin schon) und genereller Recherche 🙂 Neben kleineren Überschwämmungen im Labor (die aber von Kartons voller Ergebnis-Papier aufgesogen wurde wie ein Schwamm *g*) gab es da eigentlich keine großen Überraschungen 🙂 Von meinen lieben Labor-Kollegen wurde ich dann gefragt, ob ich Lust hätte mit denen am Drachenbootrennen hier in Frankfurt teilzunehmen…tja, und da Mel für jeden Quatsch zu haben ist, hab ich zugesagt heute schonmal am Training teilzunehmen 🙂 Ich fand es sehr lustig, und Manu’s Worten folgend bin ich nicht in den Main gefallen…naja, der Main zwar auf mich, als eine gefühlt Tsunami-große Welle ins Boot schwappte und ich danach durch und durch nass war, aber trotzdem war ich in meinem Element 🙂 Mal gucken, wenn nicht genug Leute zusammenkommen, bin ich als Nachrücker sogar beim Rennen dabei 🙂

Tja, auf dem Weg nach Hause dann konnte ich endlich meinen Verlobungsring vom Juwelier abholen (er musste leider schon nach knapp 8 Wochen in die Reparatur wg. eines Produktionsfehlers *g*) und hatte gleich noch etwas mehr Aktion, als ich feststellen musste, dass an der Frankfurter Hauptwache, einer der größten Haltestellen in der City Frankfurts, eine S-Bahn brannte 😉 Das Beste hatte ich schon verpasst, nur der Gestank und wuselnde Feuerwehrmänner blieben übrig, da ich aber eh mit der U-Bahn fahren musste, hat mich diese minderschwere Katastrophe nur peripher tangiert 😉

Nun sitze ich hier zuhause, lasse diese tollen und actionreichen Tage Revue passieren und genieße etwas das stupide Fernsehen 🙂 Gleich mache ich mir noch eine Kleinigkeit zu Essen, drucke noch ein zwei Paper aus und geh dann auch bald schlafen, damit ich genug Kraft hab für einen weiteren ereignisreichen Tag als Diplomandin 🙂

Wünsche euch alles Liebe!

Melanie 🙂

Man nehme eine Prise… und andere Gedanken zum Heiraten

Meine lieben Leser!

Einige von euch wissen es bereits, für andere lasse ich jetzt die Breaking-News-Bombe fallen: Ich werde bald heiraten! 🙂

Und mit bald meine ich Mitte Mai 2010.

Nach nunmehr über sieben Jahren Beziehung, über sieben Jahren geteilter Freude und gemeinsam ertragenem Leid haben wir – mein Verlobter Manuel und ich – uns entschlossen, in den Hafen der Ehe einzulaufen.

Ich will jetzt keine Lobhudeleien loslassen, dass Manuel einfach der beste, perfekteste, schönste und tollste Mann auf der ganzen weiten Welt ist (obwohl ich das so empfinde und ihm das sicherlich gefallen würde, nicht wahr mein Schatz? 🙂  )…wie jeder sich ja wohl denken kann, hat man immer gute Gründe zum Heiraten; bei mir ist es wohl der, mein Leben mit meinem Seelenverwandten, meinem Liebsten, meinem besten Freund und Retter zu teilen, der mir neben vielem anderen das Gefühl gibt, komplett zu sein.

Ich habe schon öfter in Zeitschriften, im Fernsehen und im Internet gelesen, dass vielen Frauen das wichtigste ist, dass der Mann an ihrer Seite sie „zum lachen bringt“…also, mir würden jetzt viele Dinge einfallen, die ich dazu sagen könnte, aber ich lasse meinen Geschlechtsgenossinen mal ihre Illusionen.

In einer Beziehung gibt es viele Werte, die einem wichtig sind, und auch wichtig sein sollten: Liebe, Respekt, Mitgefühl und Treue sind nur einige von ihnen. Für mich persönlich, steht aber ein ganz anderer Aspekt viel weiter im Vordergrund.

Ohne diesen Aspekt könnte es keine aufrichtige Liebe, keinen ehrlichen Respekt, kein echtes Mitgefühl und keine wahre Treue geben…und dieser Aspekt ist: Verständnis.

Für mich persönlich ist Verständnis, das höchste Gut, dass einem jemand anderes entgegenbringen kann.

Wenn jemand dich wirklich versteht, dich um deines selbst willen liebt, dann würde er dich niemals belüge, betrügen oder dir vorsätzlich wehtun. Wenn dich jemand nämlich wirklich versteht, deine Gedanken nachvollziehen kann und deine Gefühle kennt, dann weiß er, wie es dir bei allem was er tut und allem was passiert geht.

Dann sieht er dir deine Fehler und Macken nach, dann ist auch ein aufkommender Streit schnell wieder beigelegt, weil man einfach versteht, warum der andere sich geärgert hat oder getroffen war.

Hat man diesen jemand gefunden, der einen wirklich versteht, dann sollte man ihn nie mehr loslassen, denn soetwas findet man nicht so schnell wieder.

Momentan beginnen wir so langsam mit der Planung für unsere Hochzeit nächstes Jahr, ich werde sicherlich noch sehr viel mehr zu berichten haben (vom Kleiderkauf bis zur Auswahl der Dekoration will ja alles erledigt werden), aber an dieser Stelle sei einfach nur gesagt: Ich freue mich auf den schönsten Tag in meinem Leben, an dem der Mensch, der mich versteht wie kein zweiter, mich zum glücklichsten Menschen auf der ganzen weiten Welt macht…wie schon so oft…

@Manu: Ohana heißt Familie…

Published in: on 12/08/2009 at 13:17  Comments (7)  
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Zurück in die Zukunft…oder wie Mel im technisierten Zeitalter ankam

Gestern nun, nach schier endloser Warterei und unbändiger Vorfreude war es endlich soweit…das Jahrhundertereignis des digitalen Zeitalters brach über die Welt hinein…mein neues Handy trat in mein Leben.

Jaha, der geneigte Leser wird nun ungläubig eine Augenbraue heben, während die unter euch, die mich etwas kennen gespannt den Atem anhalten…

Mel und ein neues Handy, das hat es ja noch nie gegeben!!!

Bisher haben immer nur Second-Hand-Schmuckstücke ihren Weg zu mir gefunden und Handys, die ich bei Vertragsverlängerungen ergattern konnte, wurden aus gerade nostalgischen Gründen an andere abgegeben.

Jetzt wurde es also endlich mal Zeit mir selbst ein neues Handy zu gönnen…oder besser, gönnen zu lassen, denn mein Verlobter Manuel gab sich ganz Gentleman und zückte das Portemonnaie 😉

Die Technik-Begeisterten unter euch werden nun sicherlich schon nervös zappelig auf der Kante ihres Stuhls sitzen mit der brennenden Frage in den Augen „Was isses denn für eins?!“…

und es ist…

Ein iPhone 3G S 🙂

Kaum zu fassen aber wahr, ich bin neuer Besitzer dieses Juwels 😀

Tja, die die mich weiterhin gut kennen, werden jetzt die Nase rümpfen und sich fragen, ob ICH tatsächlich mit so einem modernen Kleinod umgehen kann…ob ich nicht immernoch die Tasten suche..

Haha, weit gefehlt! Kaum das ich das Prachtstück endlich zum Laufen gebracht hatte (ja, ich gebe zu, es gab leichte Startschwierigkeiten, weil ich irgendwie vor lauter Aufregung nicht gefunden hab, wo zum Teufel ich eigentlich meine Sim-Karte reinstecke *verschämt zu Boden blick*), war ich voll in meinem neuen Element 🙂

Und auch immernoch bin ich absolut begeistert! ICH war sogar schon online vom Handy aus und hab getwittert, stellt euch das mal vor!!! 😀

Als nächstes werde ich meine Email dort einrichten um immer und überall auf der Welt erreichbar zu sein…wenn ich es will zumindest, haha 🙂

So, und nun werde ich noch ein bisschen im App-Store surfen und gucken, was meine neuen Apple-Freunde noch so für mich bereithalten 😀

Hochherrschaftlich-fortschrittliche Grüße

Mel 🙂

PS: Empfehlungen bezüglich guter Apps sind immer willkommen 😀

Published in: on 07/08/2009 at 13:47  Comments (6)  
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Balsam für die Seele und Zwischenbilanz 2009

Meine lieben Besucher und geschätzte Leser!

Wie ich vor einigen Tagen schrieb, hatte ich mir zur Frust-Bekämpfung erstmal einen Termin bei meinem Lieblings-Friseur Toni&Guy hier in Frankfurt am Main gemacht. Dieses Friseur-Team v.a. meine zwei hoch geschätzten Mädels Natalya (macht die Farbe) und Sabrina (macht den Schnitt) sind jedes mal echt Balsam für meine Seele. Meine Haare werden dort immer genau so, wie ich es mir wünsche…ach quatsch, was sag ich da, besser!! Ich werde anständig beraten und bekomme auch mal Widerworte, was ich für echt wichtig erachte! Lieber ehrlich gesagt, dass mir etwas nicht steht, als dass es gemacht wird, und jeder denkt sich nur seinen Teil und heuchelt sich einen ab. Ich bin also wie immer mega zufrieden und regelrecht beschwingt von dem tollen Tag bisher 🙂 Das Ergebnis meines Besuches seht ihr am Ende dieses Beitrags 🙂

Was gibt es sonst noch so zu erzählen? Nun, auf dem Weg zum Friseur hab ich vorhin mal so über mich, mein Leben und die Welt philosophiert. Ich hab für mich eine kurze Zwischenbilanz des Jahres 2009 gezogen, und meine gute Laune wurde echt nur durch die tolle Verwöhnkur beim Friseur getoppt. Das Jahr 2008 war echt das härteste Jahr, das ich bisher hatte. Eine Reihe von Schicksalsschlägen hat mich total aus der Bahn geworfen…so hab ich mich mit meinen ehemals besten Freunden überworfen und musste aus unserer gemeinsamen WG ausziehen, hab mir mein Knie kaputt gemacht und brauchte eine Kreuzbandplastik, hab mich generell total überarbeitet mit Uni und parallel mit dem Umzug und auch finanziell war das ganze ein echter Kraftakt und leider nur damit zu bewältigen, dass ich mein seit drei Jahren hart erspartes Sparbuch auflösen musste (soviel zum eigenen Auto)  😦 Den seelisch-emotionalen Aspekt nicht zu vergessen. Kurzum, am Ende des Jahres 2008 dachte ich, ich würde es nie schaffen wieder aufzustehen, mich zu berappeln und das alles zu überwinden. Eigentlich bin ich immer jemand, der einmal mehr aufsteht, als er zu Boden fällt, aber nachdem der Umzug überwunden, das Praktikum beendet und die OP letztes Jahr überstanden war, war von meinem Selbstwertgefühl, meinem Mut und meinem Kampfesgeist nur eine Spur der Verwüstung übrig. Ende des Jahres 2008, genauer zu Weihnachten und Silvester, fuhr ich dann mit meinem Verlobten in den Urlaub. Der erste Urlaub seit 5 Jahren, den hatte ich mir nach allem was war echt mehr als verdient. Ich konnte richtig wieder Kraft tanken, mich erholen, die Seele baumeln lassen und nach vorn sehen. Tja, was soll ich nun über 2009 sagen? Ich bin wieder aufgestanden, so wie ich das immer tue, ich bin wieder aufgestanden und hab gekämpft, und so wie immer, hab ich gewonnen und bin aus meiner persönlichen Apokalypse stärker und weiser als zuvor herausgegangen. In der Zeit habe ich viel über mich und andere Menschen gelernt und weiß jetzt, wer meine Freunde sind, auf wen ich IMMER zählen kann und wer mir auch in meinen dunkelsten Momenten zur Seite steht (an dieser Stelle möchte ich vor allem Manuel, Christian, Markus und meine Trierer Jungs grüßen! Auch wenn ihr es vielleicht z.T. nicht gemerkt habt, ohne euch hätte ich es nicht geschafft!). Das Jahr 2009 ist bisher das beste Jahr, was ich so vorweisen kann. Ich habe die bisher schwerste Zeit meines Lebens verwunden, meine Diplomprüfungen sehr zufriedenstellend bestanden, plane meine Hochzeit nächstes Jahr und freue mich schon sehr auf den Beginn meiner Diplomarbeit 🙂 Und vor allem eins kann ich für 2009 unter meine Bilanz schreiben: Ich habe wie bisher jedes mal die Bestätigung bekommen, dass es kein Schatten ohne Licht gibt, aber auch kein Licht ohne Schatten; dass jedes Mal, wenn einem etwas Schlechtes passiert, dies auf lange Sicht etwas Gutem dient oder durch etwas Gutes ausgeglichen wird…zumindest ist das meine Erfahrung, und dieser Glaube hat mir bisher jedes Mal geholfen 🙂

So, und nun, meine gespannten Leser, hier endlich meine neue Frisur 🙂

Mel

Published in: on 05/08/2009 at 18:01  Comments (1)  
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Sprach der Rabe…Nimmermehr…

Mein liebes Volk und geschätzte Leser meines Blogs!

Heute Nacht hatte ich einen merkwürdigen Traum.

Ich bin an einem Feld vorbeigegangen wo mehrere Raben saßen.

Einer dieser Raben schwung sich dann in die Lüfte empor und setzte sich auf meine Schulter.

Er blieb dort, und die Leute um mich herum an denen ich vorbei ging, schauten mich merkwürdig an.

Ich hatte keine Angst, es war mehr, als ob der Rabe Freundschaft mit mir schließen und mich etwas necken wollte.

Ich weiß noch, dass er sehr groß und schwer war, ich ihn aber nicht verscheuchen wollte…denn irgendwie war es ja eine Ehre, dass so ein wildes Tier sich einfach auf einem niederlässt und dich als Freund auserkürt.

Nun dar ich wach bin, habe ich einmal im Internet gestöbert, was das Symbol Rabe im Traum so bedeutet.

Ich interessiere mich sehr für alles, was in die spirituelle, im Volksmund als „übernatürlich“ bezeichnete Richtung geht.

Dort fand ich folgendes:

„[Der Rabe] ist Vorbote von Unglück und Misserfolg.
Erscheint ein Rabe im Traum, ist dies ein Zeichen für unglückliche Gedanken. Der schwarze Vogel fliegt durch Ihre Träume als der Unglücksrabe, als der dunkle Gedanke, der bohrend Ihr Ich bedroht.
Er symbolisiert Unheil und Kämpfe, es droht Diebstahl oder Veruntreuung, Sie müssen mit einer Schicksalswende oder Unfrieden rechnen.
Von ihnen umflattert werden oder wenn diese sich auf Ihnen niederlassen, bedeutet Lebensgefahr.“

(Quelle: http://www.deutung.com)

Joar…Lebensgefahr…interessant…

Ich muss sagen, ein klein wenig gruselt es mich schon…und darum auch dieser Blog-Post 😉

Sollte ich in der nächsten Zeit den Löffel abgeben, die Radieschen von unten anblicken oder die Gänseblümchen hochdrücken, dann seid ihr nun vorgewarnt 😉

Ich grüße euch ganz herzlich!

Eure über alles geliebte Königin Melanie von Melanien

Published in: on 04/08/2009 at 09:27  Comments (4)  
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