Sprach der Rabe…Nimmermehr…

Mein liebes Volk und geschätzte Leser meines Blogs!

Heute Nacht hatte ich einen merkwürdigen Traum.

Ich bin an einem Feld vorbeigegangen wo mehrere Raben saßen.

Einer dieser Raben schwung sich dann in die Lüfte empor und setzte sich auf meine Schulter.

Er blieb dort, und die Leute um mich herum an denen ich vorbei ging, schauten mich merkwürdig an.

Ich hatte keine Angst, es war mehr, als ob der Rabe Freundschaft mit mir schließen und mich etwas necken wollte.

Ich weiß noch, dass er sehr groß und schwer war, ich ihn aber nicht verscheuchen wollte…denn irgendwie war es ja eine Ehre, dass so ein wildes Tier sich einfach auf einem niederlässt und dich als Freund auserkürt.

Nun dar ich wach bin, habe ich einmal im Internet gestöbert, was das Symbol Rabe im Traum so bedeutet.

Ich interessiere mich sehr für alles, was in die spirituelle, im Volksmund als „übernatürlich“ bezeichnete Richtung geht.

Dort fand ich folgendes:

„[Der Rabe] ist Vorbote von Unglück und Misserfolg.
Erscheint ein Rabe im Traum, ist dies ein Zeichen für unglückliche Gedanken. Der schwarze Vogel fliegt durch Ihre Träume als der Unglücksrabe, als der dunkle Gedanke, der bohrend Ihr Ich bedroht.
Er symbolisiert Unheil und Kämpfe, es droht Diebstahl oder Veruntreuung, Sie müssen mit einer Schicksalswende oder Unfrieden rechnen.
Von ihnen umflattert werden oder wenn diese sich auf Ihnen niederlassen, bedeutet Lebensgefahr.“

(Quelle: http://www.deutung.com)

Joar…Lebensgefahr…interessant…

Ich muss sagen, ein klein wenig gruselt es mich schon…und darum auch dieser Blog-Post 😉

Sollte ich in der nächsten Zeit den Löffel abgeben, die Radieschen von unten anblicken oder die Gänseblümchen hochdrücken, dann seid ihr nun vorgewarnt 😉

Ich grüße euch ganz herzlich!

Eure über alles geliebte Königin Melanie von Melanien

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Published in: on 04/08/2009 at 09:27  Comments (4)  
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4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Ach was.. ich bin an nem Freitag den 13. geboren und leb noch! xD

    • Vielleicht genau deswegen 😉
      Außerdem…du kennst mein ganz persönliches „Glück“ noch nicht 😉

  2. Hallo Mel,

    als ich die ersten Zeilen gelesen habe, musste ich spontan an deinen Dæmon denken. Hast du „Der goldene Kompass“ von Pullman gelesen?
    Liebe Gruesse,

    Kreativus Katzus

    • Huhu Steffi! 🙂
      „Der goldene Kompass“ kenn ich (noch) nicht, würdest du’s denn empfehlen? 🙂
      Ich persönlich gucke mir gern mal die gängigen Interpretationen von Traumsymbolen an, eigentlich aber mehr zur Belustigung.
      An sich gebe ich nicht so viel auf starre Definitionen, weil es auch immer darauf ankommt, wie sich das Traumsymbol – in meinem Fall der Rabe – präsentiert hat, was für Gefühle man ihm gegenüber hatte. 🙂
      Ich bin mittlerweile für mich zu dem Schluss gekommen, dass mir der Rabe – ähnlich wie die Tarotkarte „Der Tod“, die ich bei der Befragung meiner Karten bezüglich des Traumes auch prompt gezogen hatte – „sagen“ wollte, dass altes nun abgeschlossen ist, ich nicht mehr so viel mit vergangendem hadern, sondern nach vorne blicken und einen Neuanfang starten soll (jetzt bezogen auf das Thema ‚Freunde‘, du kannst dir vielleicht aus unseren Nachrichten denken, auf was ich anspiele) und auch, dass ich wieder meine, ich drück es mal grob weiträumig mit „Spiritualität“ aus, finden, und dort wieder aktiver etwas für mich tun soll. 🙂
      Und ich denke bei beidem hab ich schon erste Schritte in die richtige Richtung getan, damit, dass ich z.B. mit dir seit langem wieder Kontakt hab, und, dass ich nun da ich in dieser „Glaubensfrage“ nicht weiterwusste, meine Tarotkarten ausgepackt hab, und versucht hab, die Antwort in mir selbst zu finden, statt nur andere nach ihrer Meinung zu fragen 🙂

      Ich denke, der Rabe wollte mein Freund sein und dieses gute Gefühl behalt ich mir in Erinnerung 🙂

      Ganz liebe Grüße!
      Melus Müdikus 😉


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